Solidarregion Pforzheim-Enz, eine Genossenschaft mit Weitblick

Schneider, Läuter und Sancourt an der Spitze des innovativen Unternehmens

Besondere Kennzeichen: Solidarität mit den Menschen, der Umwelt und Landwirtschaft

2018-12-04

Bieterrunde auf dem Auenhof.

Pforzheim. Mit der beschaulichen Anzahl von vierzig Anwesenden eröffnete Kai Schneider am Freitag, den 16. November 2018, die Gründungsversammlung der Genossenschaft „Solidarregion Pforzheim-Enz eG i.Gr.“.  Mit diesem Meilenstein soll die bisherige Solawi, Solidarische Landwirtschaft Pforzheim-Enz, auf eine größere Plattform gestellt werden, um zum einen den bisherigen Service der Versorgung mit gesunden Lebensmitteln aus naheliegender Landwirtschaft zu garantieren, den Grundsatz der Solidarität einkommensschwächeren Mitgliedern gegenüber zu gewähren und um zum anderen über die Erzeugung von Gemüse auch in die Vermarktung von bio- oder demeterzertifiziertem Getreideanbau, Obst aus Streuobstwiesen etc. angehen zu können.

Ein Ernteanteil im November, vorgestellt von Gärtner John bei der Bieterrunde.

Dazu braucht’s viele helfende Hände und einen langen Atem. Trendsetter dieser Idee sind sie allemal, die bisherigen Aktivisten um Kai Schneider, Christof Weisenbacher und Matthias John, inclusive ihrer starken Frontfrauen, zu denen defitiniv Inga Läuter, Marthe Sancourt und Christine Fischer gehören.

So wurden schon wenige Minuten nach Verabschiedung der Satzung und Unterzeichnung der Mitglieder der Genossenschaft, die einzig Stimmrecht für die Wahl des Vorstandes und des Aufsichtsrates hatten, Kai Schneider, Inga Läuter und Marthe Sancourt in den Vorstand gewählt.

Den Aufsichtsrat besetzen neben der Vorsitzenden Christine Fischer, Matthias John, Hans Götz u.a.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Pforzheimer Zeitung, freundlicherweise überlassen von der PZ und der Redakteurin Julia Wessinger.

 

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